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Was muss auf das Deckblatt?
Universität
Dortmund Formaler Aufbau (Gliederung):
(Vorbemerkung) Manuskriptgestaltung:
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Literaturhinweis: Links: Zitierweise in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie Wissenschaftliches Arbeiten – Nützliche Links – Uni Trier Empfehlungen für die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten – Uni Münster Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in der Soziologie Netzressourcen zum Thema wissenschaftliches Arbeiten Zitiervorschriften und wissenschaftliches Arbeiten – Zusammenstellung der UB Düsseldorf Studienhilfen der UB Kaiserslautern
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| Zitieren und bibliographieren: Globales indirektes
Zitieren (amerikanische Zitierweise): Spezielles
indirektes Zitieren unter Angabe der Seitenzahlen: Wörtlich oder sinngemäß
übernommene fremde Überlegungen müssen durch Zitate und
vollständige Literaturangaben belegt werden. Wörtliches Zitieren:
- Das eingebundene Zitat bauen Sie, wie der Name sagt, in Ihren eigenen Text stilistisch passend ein. Das zitierte Element selber wird durch Anführungszeichen am Beginn und Ende gekennzeichnet. Direkt hinter den zitierten Text machen Sie die Quellenangabe. Bisweilen wird es dabei nötig, Satzelemente der Originalquelle wegzulassen (siehe: Auslassungen). - Das herausgehobene
Zitat wird durch einen Doppelpunkt angekündigt. Bei weniger als zwei
Textzeilen wird das Zitat nicht eingerückt. In diesem Fall wird es
durch Anführungszeichen als Zitat gekennzeichnet: „...“ Fiktives Beispiel:
In dem Zitat wurden
die letzten Wörter in einfache Anführungszeichen gesetzt, weil
sie im Originaltext in doppelten Anführungszeichen standen. Die Auslassungsklammer
zeigt an, dass Text ausgelassen wurde. • Genauer Wortlaut • Auslassungen • Verkürzung • Fußnoten • Abkürzungen Aus ökonomischen
Gründen werden Abkürzungen benutzt. Diesbezüglich konkurrieren
deutsche Wörter mit lateinischen.
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Zitate aus dem Internet: Die Nutzung des Internets ist ausdrücklich erwünscht. Machen Sie sich aber bitte mit der Problematik der Zitierfähigkeit von Internetquellen vertraut. Nicht jede homepage eignet sich als Quelle für Befunde oder wissenschaftliche Argumente. Zitierweise im Text: In einer Befragung an der Universität nannte "jeder Studienabbrecher zwei bis drei Gründe für den Studienabbruch" (Hornbostel 2005). Andere Untersuchungen zeigen .... In der Literaturliste: Hornbostel, Stefan,
2005:Studienabbruch an der Friedrich-Schiller Universität Jena. Untersuchungsbefunde.
Im Internet <http://www.hobost.de/Forschung/FSU/abbruchstudie/exmat.asp>
[Stand:03.04.2005]) vgl: Jens
Bleuel: Zitation von Internet-Quellen |
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| Literaturliste
Die vollständigen bibliographischen Angaben werden in der Literaturliste am Ende des Textes dokumentiert. Die Literaturliste wird alphabetisch nach Autorennamen geordnet, Texte gleicher Autoren nach Jahreszahlen. Es ist nicht üblich, Literaturlisten nach Monographien und Aufsätzen in Fachzeitschriften oder nach Quellen und Sekundärliteratur zu gliedern. Falls aus Artikeln der Tagespresse und populären Zeitschriften zitiert wird, die keinen erkennbaren Autor haben, wird die Quelle vollständig im Text genannt und nicht in die Literaturliste aufgenommen Beispiel Wir sehen umso mehr Anlass zu dieser Vermutung, weil - wenn man die aktuelle Berichterstattung in den Medien verfolgt - leicht der Eindruck entstehen kann, dass die AIDS-Epidemie gewissermaßen nur die Ouvertüre für die massive Rückkehr von Infektionskrankheiten ist (vgl. dazu exemplarisch die Beiträge "Seuchen" in : Natur, Nr. 11, 1994; "Was kommt nach Cholera und AIDS", in: Geo, Nr. 3, 1995; "Killer-Viren: Sprung aus der Nische", in: Der Spiegel, Nr. 2, 1995).
Friedrichs, Jürgen,
Robert Kecskes und Christof Wolf, 2002: Struktur und sozialer Wandel einer
Mittelstadt. Euskirchen 1952-2002. Mit einem Nachwort von Renate Mayntz.
Opladen: Leske + Budrich. Swedberg, Richard, 1998: Max Weber and the Idea of Economic Sociology. Princeton: Princeton University Press. LITERATURLISTE - ZEITSCHRIFTENAUFSÄTZE Cotter, David, Jo Ann
DeFiore, Joan Hermsen, Brenda Marsteller Kowalewski und Reeve Vanneman,
1998: The Demand for Female Labor. American Journal of Sociology 103:
1673-1712. Hartmann, Michael, und Johannes Kopp, 2001: Elitenselektion durch Bildung oder durch Herkunft? Promotion, soziale Herkunft und der Zugang zu Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 53: 436-466. LITERATURLISTE - AUFSÄTZE
AUS SAMMELBÄNDEN Buchmann, Marlis, und
Manuel Eisner, 2001: Geschlechterdifferenzen in der gesellschaftlichen
Präsentation des Selbst. Heiratsinserate von 1900 bis 2000. S. 75-107
in: Bettina Heintz (Hg.), Geschlechtersoziologie. Sonderheft 41 der Kölner
Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Wiesbaden: Westdeutscher
Verlag. Esser, Hartmut, 1998:
Why are Bridge Hypotheses Necessary? S. 94-111 in: Hans-Peter Blossfeld
und Gerald Prein (Hg.), Rational Choice Theory and Large-Scale Data Analysis.
Boulder: Westview Press. Roth, Guenther, 1997:
Globaler Kapitalismus und Multiethnizität: Max Weber vor hundert
Jahren und heute. S. 123-139 in: Anton Sterbling und Heinz Zipprian (Hg.),
Max Weber und Osteuropa. Beiträge zur Osteuropaforschung, Band 1.
Hamburg: Verlag Dr. R. Krämer. |
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